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Teilewaschgeräte sind aus kommerziellen Werkstätten nicht mehr wegzudenken. Nur wenn Ihr Reinigungsprozess einwandfrei funktioniert, sind Ihre Maschinen im Betrieb leistungsfähig und laufen wie geschmiert. Wie Ihnen das gelingt?
Relativ neu auf dem Markt, aber bereits überaus beliebt und so praktisch, dass sie in keinem Haushalt mit Kraftfahrzeug fehlen sollten, sind mobile Autobatterie-Ladegeräte. Vor allem in den kommenden Wintermonaten ist ein Besitz der Startgeräte mehr als empfehlenswert: Lässt Sie Ihr Kraftfahrzeug am frühen Morgen bei Minusgraden im Stich, müssen Sie nicht ewig auf Hilfe aus der Werkstatt warten oder mit Freunden oder Familienmitgliedern umständlich Starterkabel anschließen. Mit einer mobilen Starthilfe ist Ihnen sofort, ohne Kraftaufwand oder kompliziertes Anschlussverfahren geholfen. Sogar bei eisiger Kälte springt der Motor mit dem Startsupport binnen Kurzem an. Und das Beste: Dies gilt nicht nur für Familienwagen, Limousinen oder LKWs. Auch Motorräder oder Oldtimer, die monatelang in der Garage überwintert haben und erst wieder auf Vordermann gebracht werden müssen, profitieren von dem beliebten Kfz-Spezialwerkzeug.
Zu viel Spinat gegessen? Dann kann es sein, dass Sie beim Herumschrauben an Ihrem Fahrzeug zu viel Kraft aufwenden und Muttern oder Schrauben zu fest anziehen. Um diesem unnötigen Kraftschub vorzubeugen, können Sie einen Drehmomentschlüssel nutzen. Mit diesen speziellen Kfz-Werkzeugen sind Sie im Besitz eines Spezialschraubenschlüssels, der nur eine zuvor individuell einstellbare Krafteinwirkung zulässt und dadurch ein zu festes Anziehen verhindert. Solange noch keine Drehmomentschlüssel direkt ab Werk in Kraftfahrzeuge eingebaut sind – so, wie es mancher Profi-, aber auch Hobbybastler wünschenswert fände – lohnt es, einen solchen in der Kfz-Werkstattausrüstung zu haben.
In der Werkstattausrüstung solle bei niemandem ein Akkuschrauber fehlen. Selbst bei seltenem Gebrauch lohnt der Besitz eines der vielen Modelle auf dem Markt: die Arme werden entlastet, der Kraftaufwand ist gering, die Zeitersparnis groß, ein Transport einfach – und auf eine Stromzufuhr vor Ort ist man auch nicht angewiesen. Und nach getaner Arbeit kann das Gerät in der Regel innerhalb längstens einiger Stunden wieder aufgeladen werden. 
Wenn Bremsen versagen, kann es lebensgefährlich werden – also lieber vorsorgen und aus Sicherheitsgründen regelmäßig diese bedeutenden Bauteile von Motorrädern, Pkw und Lkw regelmäßig überprüfen. Aber keine Sorge: Nicht immer muss es gleich eine riesige Wartung der Reparatur sein. Selbst, wenn Sie bemerken, dass Sie die Bremsen mehr als sonst durchtreten müssen, bevor Sie zum Stopp kommen, muss dies kein Anzeichen für einen schlimmen Defekt sein. Eventuell ist nur eine Entlüftung der Bremsen erforderlich! Und diese kann der geübte Kfz-Hobbyschrauber mit dem passenden Werkzeug einfach selber vornehmen. Konzentration vorausgesetzt – schließlich ist die Bremsfunktion essenziell
Kaum ein Neuwagen heutzutage, der das Werk ohne Klimaanlage verlässt. Danach allerdings wird sich in den seltensten Fällen um dieses so wichtige Kfz-Bauteil gekümmert. Zwar empfehlen die Hersteller normalerweise eine regelmäßige Sichtprüfung sowie einen Filtertausch der Klimaanlage. Doch Experten warnen davor, auf einen generellen Klimaservice zu verzichten. Sie empfehlen vielmehr, alle zwei Jahre einen Klimaservice durchzuführen. Denn obwohl es ein geschlossenes System ist, verliert eine Auto-Klimaanlage nach diversen Studien im Durchschnitt bis zu 10 % ihres Kältemittels pro Jahr: Wetterbedingt, können undichte Stellen entstehen und Schläuche porös werden. Verzichten Sie auf eine regelmäßige Wartung Ihrer Klimaanlage, kann das Kühlmittel austreten und die Umwelt belasten. Auch bedingt die stetige Abnahme der Menge des Schmiermittels eine verschlechterte Kühlleistung. Dadurch benötigt der Kompressor mehr Leistung zum Betrieb der Klimaanlage, und als Folge steigt der Kraftstoffverbrauch. Auch ein Defekt des gesamten Kompressors ist möglich.
Noch ist Hochsommer – aber die kalte Jahreszeit steht dennoch bereits vor der Tür. Um Problemen mit der Batterie in Pkw und Lkw vorzubeugen, ist eine rechtzeitige Überprüfung ratsam. Ältere Batterien können ebenso Schwächen zeigen wie solche, die selten oder nur für kurze Strecken genutzt werden. Denn hier reicht die Fahrzeit nicht aus, die Batterie so schnell wieder aufzuladen, wie sie vom Licht, CD-Player, der Klimaanlage oder der Heckscheibenheizung für den Strom benötigt wird. Mit dem Spezialwerkzeug Kfz-Batterietester kann auf einfachste Weise der Zustand der Batterie selbst überprüft und ein späterer Defekt verhindert werden. Auch vor längeren Fahrten sollte im Vorfeld genau gemessen werden, wie hoch die Spannung bei der Batterie ausfällt.
Ob zur Restaurierung eines Oldtimer-Motorrades oder zum Stanzen und Ausschlagen diverser Materialien, beispielsweise am Armaturenbrett Ihres Wagens: Locheisen, Lochstanzen und Stirnlochschlüssel gehören zu jeder Werkstattausrüstung. In hochwertiger Qualität eigenen sich diese Werkzeuge nicht nur für den Hobbybereich, sondern auch für Profis, die täglich solche Arbeiten an Kraftfahrzeugen vornehmen.
Seilwinden zählen zwar nicht zu den Kfz-Werkzeugen, die jeder Hobby-Bastler in seiner Garage haben muss. Doch in bestimmten Situationen sind sie mehr als sinnvoll - so zum Beispiel im Offroad-Bereich bei schwergängigem Untergrund oder beim Ziehen von Anhängern. Und im professionellen Bereich wie bei Einsatzfahrzeugen für die Bergung von Pkws oder Lkws oder auch Zweirädern müssen Seilwinden oder Kettenflaschenzüge teils sogar als Pflichtwerkzeug mitgeführt werden. Ohne Seilwinden oder Seilzug ist es oft fast unmöglich, schweres Gewicht zu ziehen oder zu heben.
Bei der eigenen Werkstattausrüstung gilt es, die individuellen Bedürfnisse zu erwägen, bevor es an den Kauf der einzelnen Bauteile geht. Unter anderem bei Knarrenkästen ist es besonders sinnvoll, die Entscheidung von künftigen Einsätzen und Arbeiten abhängig zu machen. Denn die Auswahl der Kästen ist enorm. Grundsätzlich richtet sich der Umfang der Steckschlüsselanzahl und -größe auch nach der Häufigkeit des Gebrauchs. Zudem sind eventuelles Zubehör wie Drehmoment- oder Zündkerzenschlüssel ebenso von Bedeutung wie hochwertiges Material und Verarbeitung.
Wer als Kfz-Hobbyhandwerker Wert auf eine hochwertige Qualität für Werkzeuge und die verwendeten Kfz-Teile legt, der möchte diese auch so lange wie möglich erhalten. Und dazu gehört es, diese bestmöglich zu reinigen. Ein Teilewaschgerät liefert hier willkommene Dienste für Zylinder und Co. In erster Linie im professionellen Bereich einsetzbar, können aber auch private Nutzer von dem praktischen Apparat profitieren.  Allerdings sollten hier auch ohne gesetzliche Vorschriften besondere Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. Zudem sind Hochdruckreiniger oft besonders wuchtige Geräte, die viel Stauraum benötigen. Also vor dem Erwerb unbedingt die Deckenhöhe messen! Eine Alternative ist der klassische Hochdruckreiniger. 
Müssen Schrauben oder Muttern ein- und ausgedreht werden, greifen viele Handwerker auf einen Schlagschrauber zurück. Besonders beliebt ist er, weil durch seine pulsartigen Drehbewegungen ein so großes Drehmoment erzeugt wird, dass kein Gegenhalten nötig ist. Die Spezialwerkzeuge werden besonders gerne bei Reparaturen an Kraftfahrzeugen verwendet.
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