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Teilewaschmaschine: So optimieren Sie Ihren Reinigungsprozess

Teilewaschgeräte sind aus kommerziellen Werkstätten nicht mehr wegzudenken. Nur wenn Ihr Reinigungsprozess einwandfrei funktioniert, sind Ihre Maschinen im Betrieb leistungsfähig und laufen wie geschmiert. Wie Ihnen das gelingt? Mit einer Teilwaschmaschine, die sämtliche Teile effizient und gründlich reinigt. Heute verraten wir Ihnen, worauf Sie bei der Wahl Ihrer Teilwaschgeräte achten müssen und wie Sie Ihren Reinigungsprozess optimieren. Damit Sie schädigende Reinigungsprogramme und defekte Maschinen vermeiden.

 

Mit welche Materialien arbeiten Sie?

Die chemische Zusammensetzung von Flüssigkeiten und Schmierstoffen kann sich je nach Material und Anwendungsgebiet stark unterscheiden. Um Ihren Reinigungsprozess zu optimieren, spielt Ihr Einsatzgebiet und die verwendeten Verarbeitungsmaterialien deshalb eine wichtige Rolle.

Zum Beispiel:

  • Sie fräsen und bohren viel? Dann nutzen Sie wahrscheinlich Stoffe mit geringen Schmiereigenschaften
  • Sie arbeiten mit Stahl und Titan? Dann sind Stoffe mit hohen Schmiereigenschaften nötig.

Warum dieser Unterschied bedeutend ist? Weil Stoffe mit hohen Schmiereigenschaften über eine hohe Öl-Konzentration und viele verschiedene Zusatzstoffe (meist Phosphor, Sulfur oder Chlor) verfügen. Das Problem: Diese Stoffe sind bei einer Teilereinigung viel schwieriger zu entfernen.

Kühlschmiermittel schaffen Abhilfe

Für Arbeiten mit schwierigen Stoffen ist deshalb der richtige Umgang mit Kühlschmiermitteln entscheidend. Sie müssen regelmäßig kontrollieren, ob die verwendete Konzentration passt und nicht zu hoch ist. Ebenfalls wichtig für eine gründlichere Teilereinigung: Das Entfernen von Fremdölen.

Tipp: Sämtliche Teile sollten stets schnellstmöglich im Teilewaschgerät gereinigt werden. Denn je länger Sie warten, desto schwieriger sind Substanzen und Öle letztendlich zu entfernen. Das gilt besonders für Kühlmittel, die nach einiger Zeit auch das Risiko einer Korrosion erhöhen. 

Die Wahl der Teilwaschmaschine

Wenn Ihr Betrieb viel produziert, ist eine Teilwaschmaschine mit Spritzreinigung sinnvoll. Denn mit Sprühköpfen können Sie viele Teile besonders effizient reinigen und auch hartnäckige Verschmutzungen beseitigen.

Ebenfalls empfehlenswert sind Teilwaschgeräte mit Körben, Fässern oder Gestellen. Vor allem, wenn Sie viele kleine Einzelteile reinigen müssen, sind zusätzliche Behälter wichtig. Solche Teilwaschgeräte reinigen Teile mit zusätzlichen Bewegungen und integrierten Reinigungsmethoden, wie beispielsweise Zirkulationssysteme und Pumpen.

Hochdruck Waschdüsen

Tipp: Unsere Teilewaschmaschine 400 l vereint integrierte Spritzdüsen aus Edelstahl und rotierenden Waschkorb.
Der Waschkorb lässt sich kinderleicht beladen und hält bis zu 300 Kilogramm an Teilen aus.
Darüber hinaus kann die Temperatur auf bis zu 60 °C reguliert werden. Für eine optimale Reinigung.

 

Teilwaschgerät: Ultraschallreiniger

In der Industrie werden gerne auch Ultraschallreiniger eingesetzt, um die Reinigung zu verbessern. Das funktioniert folgendermaßen: Durch Schallwellen erzeugte Blasen implodieren auf der Oberfläche der Teile und entfernen so selbst hartnäckigen Schmutz.

Besonders für die Schmutzentfernung bei schwer erreichbaren Stellen wie Blindlöchern bietet sich eine Ultraschallreinigung an – denn herkömmliche Reinigungsmethoden kommen da meist nicht heran.

Wählen Sie das richtige Reinigungsmittel

Es gibt unzählige Reiniger und die Auswahl ist groß. Besonders wichtig ist die Frage: Alkalische/neutrale oder saure Reiniger? Für Teile aus Aluminium, Zink oder Gelbmetalle (z.B. Kupfer, Messing) sind alkalische Reiniger die beste Wahl. Wer mit Oxiden bzw. nicht-organischen Stoffen arbeitet, sollte zu sauren Reiniger greifen. Auch für das Entfernen von Korrosion sind saure Reiniger sinnvoll.

Unbedingt beachten: Während alkalische Reinigungsmittel fast für jede Teilwaschmaschine verwendet werden können, sind saure Reinigungsmittel nicht für jede Anlage geeignet. Alkalische Reinigungsmittel haben zwar eine höhere Konzentration von Tensiden, diese sind meist jedoch schonender und umweltfreundlicher als saure Reiniger.

Optimale Reinigung: Darauf kommt es an

Für eine optimale Reinigung und perfekte Sauberkeit kommt es vor allem auf die Zeitdauer, auf die Bewegung der Teile, die richtige Temperatur und eine ideale Konzentration des Reinigers wichtig. Wie stellen Sie sicher, dass all diese Faktoren stimmen? Mit einer regelmäßigen Überprüfung.

Achten Sie auf die Reinigungsflüssigkeit

Damit Ihre Teile optimal gereinigt werden, sollten Sie vor allem Ihre Reinigungsflüssigkeit regelmäßig filtern. So entfernen Sie Partikel und Verschmutzungen und halten Ihre Teilewaschmaschine sauber. Um Partikel aus Eisen zu entfernen, können Sie auch Magnete verwenden.

 

Die Reiniger müssen natürlich auch in bestimmten Zeitabständen ausgetauscht werden. Messen Sie dazu die Öl-Konzentration Ihrer Reinigungslösung. Das gelingt bei alkalischen Reinigern ganz  einfach: Entnehmen Sie etwas Reinigungslösung und geben Sie Schwefelsäure hinzu. So kommen Verschmutzungen an die Oberfläche, Sie können den Grad der Verschmutzungen messen – und die Reinigungslösung austauschen, bevor es zu spät ist.

Auch das Teilewaschgerät muss gereinigt werden

Das sollten Sie nicht vergessen. Sie müssen nicht nur die Teile sauber halten, sondern auch die Teilewaschmaschinen selbst. Wenn Ihr Teilwaschgerät verschmutzt oder gar kontaminiert ist, werden Ihre Teile natürlich nicht sauber. Wer lange Spaß an seiner Teilewaschmaschine haben möchte, sollte diese deshalb kontinuierlich und fachgerecht Reinigen.

Sie sind auf der Suche nach leistungsstarken Teilewaschgeräten? Ob Hochdruck Teilewaschgerät, mobile Teilewaschmaschine oder Ultraschall Teilereiniger – in unserem Shop werden Sie garantiert fündig. Schauen Sie jetzt vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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