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Von Lochblechen und Motorradhelmen

Möchten Sie Ihren Wagen personalisieren, ohne ihn gleich ganz auseinanderzubauen oder seine Maximalgeschwindigkeit ins Unermessliche zu schrauben, können Sie ihn ohne Probleme alleine in anderer Hinsicht tunen. Denn es finden sich unzählige Optionen, um bereits rein optisch ein schnittiges Gefährt zu kreieren – manchmal kommt es eben doch nicht nur auf das Innere an!

Optisches Tuning

Trend: Lochbleche

Neben individuellen Lackierungen, Verbreiterungen der Schweller, personalisierten Vorder- und Rücklichtern oder auch dem Anbringen von Spoilern, zählen Lochbleche mittlerweile zu den populärsten Aufwertungen beim optischen Tuning. Weder die Leistung noch die Funktionalität des Wagens werden dabei beeinflusst, und mit nur wenigen Blechwerkzeugen kann ein einzigartiges, schnittiges Design hergestellt werden.

Kreative Ideen

Mit einem Lochblechtuning können Sie wirklich auf einer einfachen und preiswerten Art und Weise Ihr ganz persönliches Fahrzeugdesign kreieren. Und das Beste: Mit dem richtigen Werkzeug sind die Autoteile ohne fremde Hilfe in kürzester Zeit anzubringen! Die Montage gestaltet sich einfach, und schnell kann man seinem Wagen so ein edles und gleichzeitig sportliches Aussehen geben. Aber auch im Inneren des Autos - beispielsweise an der Armatur - machen Lochbleche etwas her. Am häufigsten werden sie am Kühlergrill oder über der Lüftung angebracht. Achten Sie allerdings jeweils darauf, Komponenten mit einer qualitativ hochwertigen Rund- oder Quadratlochung zu nutzen, sodass die Luftzirkulation nicht beeinträchtigt wird. Planen Sie, die Lochbleche im Motorraum oder an der Schürze einzusetzen, sollten Sie sich beim Kauf für eine möglichst große Lochung entscheiden, um eine Beeinträchtigung der Luftzufuhr durch hängebleibende Insekten zu umgehen.

Motorräder im Aufschwung

Lochbleche benötigen Sie für ein Motorradtuning zwar nicht, doch auch hier ist das sogenannte Customizing kein Einzelfall: Dank diverser Zusatzteile kann mit den richtigen Handgeräten jedes Zweirad individualisiert werden. Aber selbst ohne ein individuelles Design stehen die motorisierten Zweiräder derzeit hoch im Kurs bei den deutschen Fahrern: Allein 2015 wurden hierzulande mehr als 150.000 neue Maschinen zugelassen – so viele wurden zuletzt im Jahr 2008 registriert. Und das trotz der strikten EU-Regelungen, die am 1. Januar dieses Jahres Einzug hielten: So finden sich strengere Abgasgrenzwerte und Geräuschvorschriften; zudem müssen erstmals auch neu zugelassene Motorräder serienmäßig ABS, Aktivkohlefilter und eine OBD-Schnittstelle vorweisen.


Exkurs: Die Fahrerassistenzsysteme werden unabhängig von der Fahrzeugkategorie in die Maschinen eingebaut. So wird das Blockieren der Räder gerade auf nasser Straße verhindert und die Motorleistung wird automatisch überprüft. Dank der Motorenelektronik wird dem Durchdrehen des Hinterrades vorgebeugt und die Kurvenlage stabilisiert.

Hochmoderne Technik

a)    Schräglage

Noch einen Schritt weiter geht das Motorrad-Stabilitätskontrollsystem von Bosch. Es erkennt die jeweils vorherrschende Schräglage der Maschine automatisch und passt ABS und Traktionskontrolle entsprechend an. So kann ohne falsche Einschätzung gemäß der aktuellen Neigung gebremst und beschleunigt werden.

b)    Licht

Um bereits von Weitem erkannt zu werden und Unfällen vorzubeugen, ist ein gutes Licht für Biker unverzichtbar. Immer häufiger finden daher kleine, aber brennstarke LED-Module ihren Einsatz bei adaptivem Kurven-, Tages-, Fahr- oder auch einem dynamischen Bremslicht. Und in naher Zukunft soll als zusätzliches Fernlicht noch das Laserlicht in BMW-Maschinen installiert werden, mit dem die derzeitige durchschnittliche Sichtweite auf rund 600 Meter verdoppelt werden soll.

Selbst gemacht: Auch, wenn das Eindrehen einer Glühbirne zu Hause ein wenig schneller geht, können Sie ohne Probleme selbst Ihre Motorrad-Scheinwerferlampe auswechseln: Basis-Wekzeuge und eine Anleitung zur Vorgehensweise nebst der passenden Lichtquelle ist alles, was Sie neben der Lust am Handwerk und etwas Geschick benötigen.

c)    Helme

Noch eine Neuerung auf dem Markt kommt von den Bayerischen Motorenwerken: ein Motorradhelm mit einem Head-up-Display, auf dem während der Fahrt bedeutende Verkehrs- und Fahrzeuginformationen angezeigt werden. Um das Sichtfeld des Bikers nicht unnötig zu beeinträchtigen, werden bedarfsgerecht nur die wichtigsten Aspekte eingeblendet. So weiß der Fahrer je nach Wunsch stets genau, ob der Reifendruck, das Öl und der Tank überprüft werden sollten, wie schnell und in welchem Gang er sich gerade bewegt oder wo genau er sich befindet. Darüber hinaus erfährt der Träger alles zu auftretenden Risiken wie Baustellen oder Staus. Und zwei eingebaute Kameras können die Verkehrslage filmen, und als digitale Rückspiegel genutzt werden. Bedient wird die Zukunftstechnologie am Lenker. Einzig an einer Ausweitung der derzeitigen fünf Stunden Akkulaufzeit wird noch gearbeitet.

Drohnenmodule gegen Sportwagen

Eine technische Zukunftsmusik wird auch von Nissan betrieben: Sein Automodell GT-R schafft es in weniger als drei Sekunden auf Tempo 100. Doch jetzt macht sich der japanische Kraftfahrzeughersteller sozusagen selber Konkurrenz: mit einer Drohne, die den Rennwagen während der Fahrt filmen soll. So lieferte sich die bislang bekanntermaßen schnellste Renndrohne weltweit mit dem Kraftfahrtzeug ein spannendes Rennen zu Lande und in der Luft. Dank ihrer vier Propeller konnte die Drohne zwar in nur etwas über einer Sekunde auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit des Flugobjekts von Tempo 185 pro Stunde allerdings überbot das Straßengefährt um gut 130 km/h.

Tags: Neues

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