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Perfekte Lichtverhältnisse schaffen

Langsam neigt sich der Sommer dem Ende, und die Tage werden wieder kürzer. Da lohnt es sich, Leuchtkennzeichen und Tagfahrlichter im entsprechenden Licht zu betrachten! Denn bei schlechten Sichtverhältnissen und widrigen Wetterbedingungen wie Regen, Schnee oder Nebel kann ein rechtzeitiges Sehen und Gesehen werden von lebenswichtiger Bedeutung sein.

 

Leuchtkennzeichen montieren

Nicht nur für Schönheitszwecke beim Auto-Tuning oder als auffälliges Extra für Passanten werden Leuchtkennzeichen an Fahrzeugen montiert. Vielmehr erhöhen diese KFZ-Teile die Sicherheit im Straßenverkehr – für alle Beteiligten. Dank der großflächigen Lichtquelle eines selbstleuchtenden Nummernschilds wird der Wagen aus fast jedem Winkel besonders schnell wahrgenommen, und durch energiesparende LED-Glühbirnen bleibt der Stromverbrauch dennoch auf ein Minimum reduziert. Erzeugt wird die Lichtquelle im Großteil aller Fälle mittels zweier übereinandergelegter Folien: Über eine Leuchtfolie auf dem Aluminiumträger wird eine lichtdurchlässige Reflexfolie montiert. Als Resultat ergibt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung ohne Beeinträchtigung der Lesbarkeit des Nummernschildes. Und das Beste: Die praktischen Autoparts passen in so gut wie jede Kennzeichenhalterung! Wer sich mit KFZ-Werkzeugen auskennt und bereits das ein oder andere Mal selbst Hand an sein Auto gelegt hat, der muss nicht viel mehr als 60 Minuten zum Wechsel seines Nummernschildes einplanen. Zuvor müssen Sie natürlich erst einmal das Leuchtkennzeichen erwerben - achten Sie hierbei darauf, dass das Vorschaltgerät, Kabel und die Dichtung im Lieferumfang enthalten sind. Sodann gilt es, den Gang zur Zulassungsstelle anzutreten. Diese vergibt das benötigte Kennzeichensiegel und die passende HU-Plakette und entwertet das alte Nummernschild.

 

Zurück bei Ihnen in der Garage, kann es dann losgehen:

·         Klemmen Sie sicherheitshalber die Fahrzeugbatterie ab, um einen möglichen Kurzschluss zu vermeiden.

·         Legen Sie sich einen 10-mm-Bohrer mit Zentrierspitze zurecht.

·         Bohren Sie mit einem reduzierten Druck ein kleines Loch in die Karosserie - so vermeiden Sie ein mögliches Verbeulen des Autoblechs. Keine Sorge: Dieses wird gleich wieder durch das Kennzeichen verdeckt.

·         Schützen Sie eventuell scharfe Kanten des Bohrlochs mit Schleifpapier gegen Rost.

·         Entfetten Sie das Metall, fügen Sie anschließend Klarlack auf und lassen Sie es dann trocknen.

 

Nun geht es ans Nummernschild:

·         Setzen Sie die Gummidichtung ins Bohrloch.

·         Montieren Sie die Halterung und setzen Sie das Leuchtkennzeichen ein.

·         Führen Sie das an der Rückseite montierte Flachbandkabel durch den Rahmen und ziehen Sie es von innen fest.

·         Verbinden Sie es mit der ursprünglichen Nummernschildbeleuchtung und schließen Sie es an die Stromversorgung des Fahrzeugs an.

·         Mit einem doppelseitigen Klebeband können Sie das Vorschaltgerät sicher an seinem Platz anbringen.

 

Das war es schon – sobald Sie nun Ihr Abblendlicht einschalten, sollte auch das Leuchtkennzeichen seinem Namen eine wahre Ehre machen!

 

Das Nachrüsten vom Tagfahrlicht

Auch hier gilt: Eine bessere Sicht und ein besseres Gesehen werden! Wer über die Möglichkeit verfügt, an seinem Kraftfahrzeug Tagfahrleuchten nachzurüsten, der sollte diese nutzen. Gegenüber den um einiges größeren Abblendscheinwerfern, benötigen Tagfahrleuchten kaum Kraftstoff und verbrauchen weniger als die Hälfte des Stroms. Und aufgrund ihrer besonderen Helligkeit – die Strahlung ähnelt der von modernen Xenon-Glühbirnen – ist der Wagen schon von Weitem wahrnehmbar.

 

Der Einbau von Tagfahrleuchten kann ebenfalls problemlos von Hobbybastlern vorgenommen werden, und fast alle Fahrzeugmodelle eignen sich dazu. Einzig einige neuartige Marken verfügen über eine so ausgefeilte Elektrik, kompakte Mini-Computer oder elektronische Kontrollsysteme, dass hier selbst geübte Handwerker nicht eingreifen sollten. In allen anderen Fällen steht einem eigenen Einbau nichts im Wege!

 

Tagfahrleuchten werden stets mit einem Relais- und Kabelsatz angeboten. Dadurch gehen die Lichter beim Starten des Motors automatisch an und im Umkehrschluss beim Abschalten der Zündung oder dem Einschalten der normalen Fahrzeugbeleuchtung ebenso automatisch auch wieder aus – die Straßenverkehrsordnung verbietet eine gleichzeitige Schaltung beider Beleuchtungsarten. Die Birnen der Tagfahrleuchten können je nach Bedarf hängend oder stehend montiert werden.

 

Es empfiehlt sich, das Automatik-Relais parallel zum Lichtschalter anzubringen: Dort laufen in der Regel alle Scheinwerferkabel zusammen, und die Standardanschlüsse lassen sich schnell orten. Die

meisten Verkleidungen lassen sich einfach entfernen, sie sind entweder gesteckt oder durch Haltefedern, Bolzen oder Schrauben fixiert. Mit ein wenig Umsicht ist diese Arbeit leicht getan!

 

Die Leitungen zu den Klemmen lassen sich mittels bereits bestehender Kabelführungen an das Verbindungsstück der Zündschlossleitung führen. Dort schließen Sie sie an, bevor Sie mit einem geeigneten Ring-Kabelschuh den schwarzen Draht des Tagfahrlicht-Relais‘ am Massepunkt befestigen. Dazu müssen Sie zunächst den Bolzen herausschrauben und nach dem Auflegen des Kabelschuhs wieder fest anziehen. Jetzt warten nur noch die zwei Leitungen zu den Abblendlichtern auf Sie – aber nicht viel Mühe: Versehen Sie diese mit feuchtigkeitsabweisenden Klebeverbindern wie einem selbst-vulkanisierenden Dichtungsband, um einen Wassereintritt zu verhindern.

 

Alles richtig gemacht? Testen Sie sich selbst, und überprüfen Sie Ihre Arbeit noch einmal auf eine fehlerfreie Kabelführung und einen festen Sitz. Werden keine Auffälligkeiten festgestellt, können Sie den Starterakku anschließen: Beginnen die Scheinwerfer mit dem Anstellen des Motors automatisch zu leuchten, und gehen sie beim Einschalten des Abblendlichts oder Ausschalten der Zündung wieder aus, können Sie sich zu einer gelungenen KFZ-Schönheitsreparatur beglückwünschen!

Tags: Neues

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