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Heiße Fotos, warme Motoren

 

Der Sommer ist zwar gerade erst vorbei, aber die Zeit am Jahresende vergeht bekanntlich schneller als die Frühlingsmonate – und es soll sogar Personen geben, die sich bereits jetzt um Weihnachtsgeschenke kümmern. Für all diejenigen haben wir einen Vorschlag: Mit der neunten Ausgabe des Wochenkalenders 'Girls & legendary US-Cars' machen Sie ganz gewiss jedem Autobastler eine Freude! Die Fotografien von Carlos Kella zeigen insgesamt 16 Damen und 26 Fahrzeug-Raritäten in einem wöchentlichen Wechsel und immer anderen Zusammenstellungen. Neben den Models finden sich seltene Autos wie der Buick Electra 225 Limited aus dem Jahr 1967, der 56 Jahre alte Cadillac Coupé DeVille oder auch der Cadillac Eldorado Convertible von 1972. Das Format der Bilder ist mit ca 40 x 30 cm praktisch gewählt, um so gut wie überall seinen Platz zu finden. Aber nicht zu lange warten: Die Auflage für das Jahr 2017 ist auf 2.017 Ausgaben begrenzt.

 

Keine Angst vor Gegenverkehr

Nicht nur für die scharfen Bilder lohnt sich ein guter Blick – auch hinter dem Steuer sollte niemand geblendet werden. Die BrillenmanufakturRupp + Hubrach kann auf eine erfolgreiche erste Testserien einer innovativen Sehhilfe blicken, die durch neueste Technik störende Lichteinfälle beim Autofahren zu reduzieren vermag. Nach unabhängigen Studienergebnissen geben rund 50 % aller Befragten an, sich im Dunklen und in der Dämmerung unsicher zu fühlen. Während Neuwagen teils bereits mit sogenannten adaptiven Lichtsystemen ausgestattet sind und so weniger unangenehm auffallen, widmen sich die Neuentwicklungen dem Fakt, dass bei einer schlechten Ausleuchtung bestimmte Rezeptoren der Netzhaut nicht in ihrem vollen Umfang funktionieren. Die Brillen verzichten fast vollständig auf Tönungen und sind zu 100 % auf das Lenken von LKWs und PKWs abgestimmt. Durch ein acht-Schicht-System aus Metall- und Silizium-Oxiden wird eine Super-Entspiegelung erreicht, die Reflexionen gekonnt reduziert.

 

Exkurs: Xenon- und LED-Scheinwerfer

Nicht wirklich heller als Halogenscheinwerfer, fühlen sich dennoch viele Fahrer durch XENON- und LED-Lichter besonders geblendet. Das liegt an der intensiven Bündelung der Strahlung auf einer extrem kleinen Fläche sowie verschiedenen Farbtemperaturen.

 

Beispielwagen und ihre Techniken:

Audi Q7: Matrix-LED-System

Volvo XC90: hohe Schwenkbewegungen

BMW i8: keine Adaptiv-Funktion

Mercedes CLS: 24 einzeln abschaltbare LEDs

 

Dieselmotoren vor Kälte schützen

Dieselfahrer kennen das Problem: Fallen die Temperaturen unter 23 Grad minus, fällt auch der Motor ihres PKW aus. Die Kälte bewirkt eine Veränderung des normalerweise sauberen Kraftstoffs in eine margarine-ähnliche Masse. Neben Batterieschäden gilt das sogenannte Ausflocken von Diesel-Kraftstoffen durch Paraffine als eines der größten Autofahrer-Probleme im Winter. Wer seinen Wagen nicht über Nacht in einer Garage parken kann, sollte sich insofern möglichst windgeschützt stellen und immer einen mindestens zu drei Vierteln gefüllten Tank vorweisen, um die Bildung von Kondenswasser zu vermeiden. Additive können zugefügt werden, tragen aber nicht unbedingt immer zur Lösung des Problems bei.  Also im Schadensfall unbedingt geduldig sein und den Kraftstoff langsam wieder aufwärmen.

 

Und nicht den Diesel in aller Frühe bereits einschalten und erst einmal gemütlich weiter frühstücken – das könnte Nachbarn auf den Plan rufen und Knöllchen nach sich ziehen! Denn der Motor mag dann zwar schön warm sein und die Batterie aufgeladen, doch die Lautstärke im Zweifel nicht von allen gut geheißen werden. Nötig ist es auch gar nicht unbedingt, seinen PKW warmlaufen zu lassen: Nach Expertenansicht können moderne Wagen sofort problemlos von Null auf Hundert beschleunigt werden. Allerdings: Der Kolben erwärmt sich vor allem anderen, und je stärker Gas gegeben wird, desto größer seine Ausdehnung – zieht der Zylinder hier zeitlich nicht mit, kann der Kolben verklemmen. Die Zylinderkopfdichtung an sich gilt ebenso als neuralgischer Bereich. In der Mitte zwischen einem Kopf aus zumeist Aluminium und dem gusseisernen Motorblock eingebaut, muss die Dichtung die jeweiligen Bewegungen ausgleichen. Im Endeffekt lohnt insofern doch eine weniger schnelle Beschleunigung, um mögliche Folgeschäden zu vermeiden. Auch erreicht das Motoröl eine perfekte Schmierqualität erst bei rund 80 Grad Celsius – also einfach den Mittelweg des schonenden Kaltstarts wählen: Starten, Motor einige Augenblicke im Leerlauf laufen lassen, losfahren und möglichst früh in den jeweils nächst höheren Gang schalten!

 

Wichtig:

Die Autoheizung spielt bei alldem keine Rolle, sie kann ab- oder angeschaltet sein.

Auch ein Ölthermometer hilft nicht viel, da die Temperatur nicht der des schneller messbaren Kühlwassers entspricht.

Nach gut zwanzig Kilometern haben Schmiermittel ihre Betriebstemperatur im Normalfall erreicht.

Gebläse, Stand- und Sitzheizung können die Batterie auf kurzen Strecken entleeren.

Bei Biodiesel beginnt das Problem der Veränderung des Liquiditätszustands sogar schon bei zehn Grad Celsius unter null. Um hier eine Kristallbildung zu umgehen, werden bei der Produktion oftmals sogenannte Fließverbesserer untergemischt - so werden zumindest weitere zehn Grad gewonnen. Wie so oft im Leben gilt auch hier, auf Qualitätssiegel und Zertifizierungen beim Kauf zu achten.

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