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Geld sparen – aber nicht am Fahrspaß!

Autofahren kann richtig Spaß machen – aber es ist auch ein Luxus, der teuer werden kann. Allerdings finden sich immer Möglichkeiten, die anfallenden Ausgaben zu reduzieren – sei es beim initiativen Autokauf, während der Fahrt oder bei der Entscheidung für die richtigen Monteure und Versicherer.

 

Dank 3-D-Druck bald günstige Neuwagen?

Immer mehr neue Technologien erobern weltweit die Märkte, und auch in der Automobilindustrie bemühen sich diverse Entwicklerteams, die Produktionsprozesse zu optimieren. Unter anderem wird daran geforscht, dreidimensionale Druckverfahren bei der Fertigung einzusetzen. So verwendet Opel in Rüsselsheim bereits über einen integrierten 3-D-Drucker laufende Montagewerkzeuge zur Anbringung des Fahrzeugschriftzugs am Heck des Wagens. Und auch die Windschutzscheibe profitiert von dem innovativen Printverfahren, das eine exakte Ausrichtung des Geräts ermöglicht. Einschmelzen und Aufschichten des Kunststoffs nimmt kaum Zeit im Anspruch, sodass durch die zügige Anpassung der Fahrzeugkomponenten die Fertigungskosten gering gehalten werden können. Zudem sind die Maschinen um gut zwei Drittel leichter als herkömmliche und können mechanische und chemische Arbeiten wie Fräsungen, Bohrungen oder auch Lackierungen problemlos vornehmen. Wer mit einem Neuwagen liebäugelt, für den lohnt es sich also im wahrsten Sinne des Wortes, sich auch mittels dreidimensionaler Technologie hergestellte Modelle anzuschauen.

 

Seltener tanken bei einer vorausschauenden Fahrweise

Das Auto ist gekauft? Dann nichts wie raus auf die Straße! Wer allerdings nicht gleich wieder zum Benzin-Nachfüllen an der nächsten Tankstelle halten möchte, der sollte versuchen, möglichst wenig Energie auf dem Weg zu vergeuden. Hilfreich ist hier beispielsweise ein gleitendes Anfahren und Beschleunigen, das Einhalten niedriger Drehzahlen dank eines möglichst zügigen Wechsels in den jeweils nächsthöheren Gang und schließlich die Einhaltung einer konstanten Geschwindigkeit. Als weniger sinnvoll erweisen sich rasante Tempofahrten mit abrupten Bremsen oder die überflüssige Nutzung diverser Pkw-Teile. So sind Heizscheibe, Radio und Klimaanlage richtige 'Watt-Fresser' und treiben den Treibstoffverbrauch merklich in die Höhe. Auch die Beladung des Kraftfahrzeugs spielt eine wesentliche Rolle: Schwere Zusatzgewichte, Dachträger oder Kupplungsanhänger erfordern ebenfalls ein schnelleres Wiederauftanken. Dies gilt auch, wenn der Reifendruck zu gering ist – bereits 0,2 bar weniger als vom Hersteller empfohlen machen sich an der Tankanzeige bemerkbar. Also immer die Räder prüfen! Einzig an Lichtern sollte nur dann gespart werden, wenn die Sicherheitsvorkehrungen dabei noch eingehalten werden. Ob an einer Ampel mit einer längeren Rotphase oder einem geschlossenen Bahnübergang der Motor ausgeschaltet werden sollte oder nicht, ist sogar unter Experten strittig: Während einige bereits bei einem Stillstand von zehn Sekunden zum Drehen des Zündschlüssels raten, sehen deren Konkurrenten trotz des inzwischen warmen Motors noch immer einen höheren Verbrauch durch das Aus- und wieder Anschalten. Wofür man sich auch entscheidet: Irgendwann muss jeder mal wieder eine Tankstelle anfahren. Welche auf deutschem Bundesgebiet besonders günstig ist, das ist über eine Spritpreis-App in Erfahrung zu bringen.

 

Versicherung, Wartung und Inspektion

Die Höhe der Kraftfahrzeugsteuer kann man schwerlich beeinflussen, bei seiner Versicherung hingegen können Vergleiche der einzelnen Anbieter durchaus das Portemonnaie schonen. Denn es kann nicht nur zwischen Haftpflicht, Teil- und Vollkasko entschieden werden. Darüber hinaus können neben Charakteristika des Wagens individuelle Merkmale des Fahrers wie Beruf, Wohnsitz und jährliche Fahrleistung den zu zahlenden Betrag bestimmen. Wer eine günstigere Police findet, der kann jedes Jahr im November ohne außerordentlichen Kündigungsgrund und unabhängig von seinem Vertrag einen Wechsel vornehmen. Doch in einem sind sich die meisten Versicherer ähnlich: Wird selbst Hand an das Auto gelegt und ihm mit Gewindeschneider und Bohrer zu Leibe gerückt, kann eine unsachgemäße Ausführung den Versicherungsschutz beeinträchtigen. Also vielleicht doch lieber nicht in der Garage versuchen, ohne Kenntnisse sein Fahrzeug individualisieren zu wollen, sondern lieber gleich in eine Werkstatt! Auch hier hilft es, Erkundigungen einzuziehen, um den Kostenfaktor möglichst niedrig zu halten. Für Laien erweist sich eine Reparatur grundsätzlich als Vertrauenssache. Immerhin bei den erforderlichen Komponenten kann gespart werden: Möglich ist oftmals, die benötigten Teile selbst zu erwerben und in die Werkstatt mitzubringen. Für einen Ölwechsel beispielsweise lohnt es häufig, das Öl selbst auszusuchen – die Preisunterschiede einzelner Anbieter sind enorm. Wer sich weder um Versicherung und Steuer, noch Instandhaltung oder Reparatur kümmern möchte, und wer zudem gerne teilt - der kann sich entspannt in ein Auto setzen, das ihm gar nicht gehört. Beim Carsharing.

 

Carsharing wird immer beliebter

Inzwischen kennt sie wahrscheinlich jeder: Mietwagen vom Mini bis zum SUV, mit denen spontan durch die Stadt gesaust werden kann. Im Gegensatz zur herkömmlichen Autovermietung findet man beim Carsharing nach einmaliger Anmeldung jederzeit auch kurzfristig ein Fahrzeug in der Regel in der Nähe des gewünschten Abholortes. 24 Stunden am Tag kann per Smartphone oder Telefon die Buchung vorgenommen werden. Es fallen keine laufenden Kosten an, und selbst bei einer Panne werden je nach Grad der Fahrlässigkeit sogar die Reparaturen vom Anbieter übernommen. Wer es einfach einmal ausprobieren will, läuft keine Gefahr einer Verpflichtung: Gezahlt wird nur für die in Anspruch genommene Leistungen. Was sich jemand leisten möchte, liegt demnach grundsätzlich im individuellen Ermessen. Doch möglich ist es auf jeden Fall, Geld zu sparen und trotzdem Spaß beim Autofahren zu haben!

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